Historie

Sich selbst und auch andere zu verstehen, das Verhalten von Menschen nachvollziehen zu können
– diesen Wunsch haben wir alle seit langer Zeit.

Carl Gustav Jung, ein Schweizer Arzt und Psychoanalytiker, stellte 1921 in seinem Buch „Psychologische Typen” seine Erkenntnis vor, das wir Menschen Vorlieben haben und diesen treu bleiben. Jung würdigte ausdrücklich jeden Menschen als einmaliges Individuum, beobachtete jedoch gleichzeitig, dass die Art und Weise wie wir funktionieren bei allen Menschen eine Gleichheit aufweist.

So kann die menschliche Wahrnehmung über die 5 Sinne erfolgen oder auch intuitiv. Diese Wahrnehmungs-Funktion nutzen wir alle, jedoch der eine lieber über die 5 Sinne und der andere lieber intuitiv. Dieses „lieber“ nun drückt aus, wo unsere Präferenzen liegen.

Myers und Briggs griffen diese Theorie auf und nutzen sie als Grundlage für den Myers-Briggs Typenindikator, MBTI®.

Hallvard E. Ringstadt und Thor Odegard, beide aus Bergen in Norwegen, forschten weiter und entwickelten 2002 den Jungian Type Index, JTI®.

Der TeamKompass zeigt in der Umsetzung die Auswirkung dieser Präferenzen im Arbeitsprozess deutlich auf.